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Umweltbewußter
Umgang mit Energie im Haushalt
Im Haushalt können Sie bis zu 50% Strom sparen und damit auch Ihren Geldbeutel
schonen, wenn Sie folgende Tips beim Kochen, Waschen und Kühlen beachten:
Der ökologisch beste Weg kann manchmal der Verzicht
sein: Nicht in jedem Haushalt ist der Einsatz eines Mikrowellenherdes,
eines Wäschetrockners oder eines Gerfriergerätes nötig.
Entlarven
Sie heimliche Energie-fresser im Haushalt.
Viele Elektrogeräte verbrauchen auch in Stillstandzeiten
("Stand-by")
Strom. Mit einfachen Strommeß-geräten, die im EMR-Bertungs-zentrum,
Museumsplatz 7, verliehen werden, lassen sich die Stromver-bräuche
exakt messen.
Lassen Sie bei normal bis wenig verschmutzter
Wäsche die Vorwäsche weg und waschen Sie nur mit voller Maschine.
das
spart Wasser,
Strom und Waschmittel.
Wählen Sie beim Waschen eine möglichst
niedrige Temperatur, denn den meisten Strom verbrauchen die
Maschinen für die
Erwärmung des Wassers. Der 60°C-
oder Sparwaschgang reicht in der Regel aus. Diese Programme
brauchen 30-40 % weniger Strom als die Kochstufe. |
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Achten
Sie beim Kochen darauf, dass Kochtopf und Heizplatte im Durchmesser
übereinstimmen. Dann wird die Wärme optimal genutzt.
Auf jeden
Topf gehört ein gut schliessender Deckel. Wer ihn weg-lässt,
verbraucht nach dem Anheizen viermal soviel Energie
als nötig.
Zuviel Wasser beim Garen von Gemüsen verwässert nur den Geschmack
und verbraucht unnötige Energie. Wenn Sie einen Dampf-kochtopf
benutzen, brauchen Sie noch weniger Strom, Gas und Zeit.
Stellen
Sie Kühlschränke und Kühl-Gefrier-Kombinationen nicht neben
der Heizung oder dem Herd auf und nicht im direkten
Sonnenlicht.
Gefriergerät stehen am besten im Keller oder in unbeheizten
Speisekammern.
Achten Sie darauf, dass die Luft am Wärmeaustauscher
(meist hinten am Kühlgerät) frei zirkulieren kann, denn
ein Wärmestau
führt zu Mehrverbrauch. Bei Einbaugeräten müssen also
genügend Luftschlitze vorhanden sein oder nachträglich eingebaut
werden. |
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