Neben
dem Auto ist das Heizen in einem durchschnittlichen Haushalt
der Energieverbrauchsbereich mit den höchsten Kosten und
Umwelt-belastungen.
Hier einige Tips zum umweltbewußten Heizen:
Zimmertemperaturen zwischen 18 und 20 Grad sind
voll ausreichend und gut für Gesundheit und Geldbeutel.
Höhere Temperaturen trocknen die Schleimhäute aus
und fördern Erkältungskrankheiten. Für jedes
unnöige Grad Raumtemperatur müssen Sie mit rund 6%
höheren Energiekosten rechnen.
Heizkörper werden oft
als nackt und unschön empfunden. Gerade dadurch bieten
sie aber die beste Gewähr dafür, dass sich die
Wärme ungehindert im Raum ausbreiten kann. Ungünstig
plazierte Möbel und lange Vorhänge verursachen
Mehrverbrauch.
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Der Einbau
einer modernen Heizungsregelung mit automatischer Nachtabsenkung
und Thermostatventilen usw. ist nicht teuer, hilft aber etwa
10% an Energie und Geld zu sparen
Neuere Heizkessel können weiteres zur Energieeinsparung
beitragen: Ein moderner Niedertemperaturkessel mit optimaler
Regelung braucht ca. 25-30% weniger Energie als eine veraltete
Heizanlage. Besonders empfehlenswert sind Brennwertkessel. Bei
ihnen sind die Abgastemperaturen, die normalerweise bei 200 °C
liegen, auf ca. 40°C abgesenkt. Die dabei gewonnene Wärme
kommt der Heizung zugute und verringert damit den Energiebedarf.
Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig warten.
Sie können bis zu 4% Energie sparen, wenn die Apparaturen
gut eingestellt sind und dadurch mit geringeren Verlusten arbeiten |